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Geschichte

 

GESCHICHTE über 100 JAHRE KLEINTIERZUCHTVEREIN


Die Gründung


Anfang Januar 1902 fassten 20 Mann aus Plieningen den Entschluss einen neuen Lokalverein zu gründen. Die Zucht und die Qualität von Geflügel und Kaninchen sollte intensiviert werden. Die Gründung des Vereins am 10 Januar 1902 trafen sie sich im Gasthaus „Zur Sonne“ in Plieningen mit der festen Absicht, den Verein aus der Taufe zu heben.
43 Mann waren anwesend. Die Statuten wurden mit einer kleiner Änderung angenommen. Der Vereinsname lautete
„Geflügel und Kaninchen-Verein Plieningen. Als Vereinsorgan wurde die „Tierbörse Heilbronn“ einstimmig
Gewählt. Nun schritt man zur Wahl.

Es wurden gewählt:
1. und 2. Vorstand, 1. und 2. Schriftführer, ein Kassier sowie 6 Ausschussmitglieder.
Ein neuer Verein war geboren und trat nun vor die Öffentlichkeit.

Ein intensives Vereinsleben entwickelte sich mit vielen Aktivitäten wie z.B. die Anschaffung von Käfigen, die Gründung einer Bibliothek, der Besuch von Ausstellungen, eigene Lokalschauen und vieles mehr.


Der 1. Weltkrieg wirkte sich auch auf den Verein negativ aus, doch trotz der schwierigen Umstände konnte
1927 das 25-jährige Bestehen des Vereins mit einem großen Festbankett und einer Jubiläumsausstellung gefeiert werden.


1935erhielt der Verein sein dringend benötigtes Vereinslokal im „Gasthaus zur Sonne“.
Auch eine Namensänderung wurde vorgenommen. Am 17.11.1935 bekam der Verein seinen bis heute noch gültigen Namen „ Kleintierzuchtverein Plieningen“. Ja, die Zeiten hatten sich geändert. Es dauerte nicht all zu lange und der zweite Weltkrieg brach aus mit all seinen Wirren und tiefen Depressionen. Doch auch diese schweren Zeiten überstand man, dank der Treue seiner engagierten Mitglieder. Verantwortungsvolle Vorstände führten die Vereinsarbeit erfolgreich fort.


1952 konnte das 50-jährige Jubiläum gefeiert werden.


1972 erfolgte der Eintrag ins Vereinsregister mit dem Namen „ KTZV Stgt.- Plieningen e.V.


1977 wurde das 75-jährige Bestehen des Vereins mit einer Jubiläums-Kleintierausstellung in der Gemeindehalle Plieningen begangen. Angeschlossen war die Lokalschau des befreundeten Riedenberger Kleintierzuchtvereins.
Auf der Bühne stellte die Jugendgruppe ihre Tiere aus. Mit dem Standort sollte dargestellt werden,
das die Jugendarbeit eines der wichtigsten Aufgaben des Vereins sind.

Die Freude an der Zucht und die Liebe zum Tier wurde bei den Mitgliedern des Kleintierzüchtervereins Stuttgart - Plieningen weiterhin gepflegt und mancher Züchter mit seinen Tieren über die Grenzen Plieningens bekannt.


Anfang der 80er Jahre erhielt der Verein nach langer Suche von der Stadt
Stuttgart einen geeigneten Platz zum Bau einer Zuchtanlage.


Auf der ehemaligen Schießbahn entstanden in Eigenleistung vieler Arbeitsstunden 14 Parzellen mit Ställen für die Unterbringung der Tiere. 1985 erfolgte die Einweihung der Zuchtanlage mit einem kleinen Festakt.


2001 konnte mit dem Umbau des vor dem Verfall stehenden Gebäudes in der Maurenstraße zum neuen Vereinsheim der Kleintierzüchter begonnen werden.


2002 Der Kleintierzuchtverein Plieningen wird 100 Jahre alt.
Aus diesem Anlass fand eine große Jubiläumsfeier in der „Zehntscheuer“ in Plieningen statt.


2002-3 Der Kleintierzuchtverein Plieningen renoviert mit hoher Eigenleistung und Dank Sponsoren das Neue Vereinsheim


2008 Bau von einem Brutraum

2012 Der KTZV Plieningen ist 110 Jahre alt


2013 Die Jugendgruppe des KTZV Plieningen feiert ihr 50 jähriges Jubiläum


 

Jugend

Unsere Jugendgruppe wurde 1963 gegründet und besteht derzeit aus 16 Mitglieder.

Unsere Jugendgruppe feiert im Jahr 2013 ihr 50 jähriges Bestehen

 

Barnevelder

 

Herkunft: Deutschland 

Gesamteindruck: Zwerghuhn mit geräumigem Körper, breitem, mittelhohem Stand, stolzer Haltung und angenehm lebhaftem Temperament                 

 

Rassemerkmale Hahn

Rumpf:

breit und tief mit fließender Linienführung und waagerechter Haltung; Länge zu Tiefe im Verhältnis 3:2.

Hals:

mittellang; mit vollem Behang bis auf die Schultern.

Rücken:

mittellang; breit; Rückenlinie mit tiefstem Punkt direkt hinter dem Halsbehang und ohne Unterbrechung anfangs nur leicht, dann hohl über den Sattel bis zum Schwanzende ansteigend.

Schultern:

breit.

Flügel:

geschlossen; anliegend und waagerecht getragen.

Sattel:

breit; voller Behang ohne Kissenbildung.

Schwanz:

mittellang; breit angesetzt; leicht offen und nahezu gleich breit mit reicher,  breiter Besichelung bis in Kopfhöhe getragen.

Brust:

tief; breit; gut gerundet; wenig vorgewölbt.

Bauch:

breit; gut entwickelt.

Kopf:

mittelgroß, ziemlich breit.

Kamm:

einfach; mittelgroß; fein im Gewebe; 4-6 Zacken; Kammfahne der Nackenlinie folgend ohne aufzuliegen.

Kehllappen:

mittellang; gut gerundet; fein im Gewebe.

Ohrlappen:

mittelgroß; länglich; rot

Augen:

lebhaft; orangerot

Schnabel:

kurz; kräftig; gut gebogen; gelb, zur Spitze hin hornfarbig mit dunklerem Schnabelfirst; bei Weißen rein gelb.

Schenkel:

kräftig; gut sichtbar.

Läufe:

mittellang; feinknochig; breit im Stand; gelb; bei den Hennen leichter dunkler Anflug gestattet außer bei den Weißen.

Zehen:

mittellang; gut gespreizt.

Gefieder:

fest  anliegend; möglichst breite und glanzreiche Federn

 

Rassemerkmale Henne

Bis auf die geschlechtsbedingten Unterschiede dem Hahn entsprechend. Mit breitem, vollem Bauch und breit angesetztem, etwas offen getragenem Schwanz und gut ausgebildeten Steuer- und Schwanzdeckfedern.

Grobe Fehler Rassemerkmale

Mangelnde Körperbreite und –tiefe; langer, schmaler, flacher oder abfallender Rücken; schmale, spitze Brust; Kissenbildung; zu steile oder zu flache Schwanzhaltung; zu tiefer, zu hoher oder zu enger Stand; Federstoppeln an den Läufen; zu großer Kamm; Weiß in den Ohrlappen.

 

Farbenschläge

Braun-schwarz-doppeltgesäumt

HAHN: Kopf schwarz; Federn in Hals- und Sattelbehang mit schwarzem, grünglänzendem Außensaum und rotbraunem Mittelfeld, möglichst doppelt schwarz gesäumt; Vorderseite des Halses, Brust-, Bauch-, Schenkel- und Flankengefieder mit breitem, schwarzem Außensaum und mehr oder weniger rotbrauner Zeichnungsanlage nach der Federmitte; schwarzer Saum auf Vorderhals und Brust grünglänzend schwarz; Aftergefieder schwarz;  Rücken, Schultern und Schulterdecken dunkel rotbraun mit schwarzer, grün glänzender Säumung oder Doppelsäumung.Flügelbinden grün glänzend schwarz mit Zeichnung wie auf den Flügeldecken. Handschwingen schwarz mit schmalem, braunem Außensaum; Armschwingen innen schwarz, außen rotbraun, bei geschlossenem Flügel ein rotbraunes Flügeldreieck bildend.Schwanz schwarz, Besichelung mit sattem Grünglanz.

HENNE: Kopf  schwarz. Halsbehang glänzend schwarz, im unteren Bereich rotbraune Zeichnungsanlage in der Federmitte gestattet. Mantelgefieder und Brust mit rotbrauner, spitz auslaufender Zeichnung und schwarzer, grün glänzender, der Federform folgenden Doppelsäumung. Doppelsäumung im Schenkel- und Flankengefieder erwünscht.Aftergefieder schwarz; Handschwingen schwarz, braun durchsetzt; Armschwingen rotbraun mit bänderartiger schwarzer Zeichnungsanlage. Schwanzdeckfedern schwarz mit rotbrauner Zeichnung. Steuerfedern schwarz, leichte rotbraune Einlagerungen gestattet.

Grobe Fehler: Stumpfes, glanzloses Schwarz; violette Einlagerungen; lehmiges, strohiges oder stark ungleichmäßiges Rotbraun; Schilf; stark dunkel angelaufene oder grünliche Lauffarbe;

HAHN: Zu viel oder zu wenig Rotbraun im Hals- und Sattelbehang, sichtbares Weiß in den Sicheln.

HENNE: Von außen sichtbares Rotbraun im oberen Halsbehang; rote Kehle; mangelhafte Doppelsäumung; Einfachsäumung; rußige Einlagerungen im Mantelgefieder.

 

Braun-blau-doppelgesäumt 

HAHN und HENNE: Zeichnungsanlage und Farbe wie beim Farbenschlag Doppeltgesäumt, jedoch an Stelle von Schwarz ein mittleres Taubenblau, das im Hals- und Sattelbehang, auf Rücken, Schultern und Flügeldecken beim Hahn schwärzlich blau erscheint. Das Blau im Halsbehang der Henne vor allem nach oben bis schwärzlich blau.

Grobe Fehler: Zeichnungsfehler wie beim Farbenschlag Doppeltgesäumt. Viel zu dunkles oder viel zu helles Blau; rußig oder rostig durchsetztes Blau; schwarz an Stelle von blau; Grünglanz; strohiges, lehmiges oder stark ungleichmäßiges Rotbraun; starkes Schilf; stark dunkel angelaufene Lauffarbe.

 

Dunkelbraun

HAHN und HENNE: Körpergefieder dunkelbraun, dem Farbton der Zeichnungsfarbe beim Farbenschlag Doppeltgesäumt entsprechend. Halsbehang mit schwarzen, schaftstrichartigen Federenden, bei der Henne als schwarze Tropfenzeichnung am Federende angestrebt. Handschwingen schwarz mit braunen Einlagerungen. Armschwingenbraun, innen mit schwarzen Einlagerungen. Schwanz schwarz mit Grünglanz, in den Steuerfedern leichte braune Einlagerungen gestattet. Untergefieder braun, grau gestattet.

Grobe Fehler: Zu dunkle, zu helle oder stark ungleichmäßige Mantelgefiederfarbe; schwarze Einlagerungen im Mantelgefieder; weit an der Feder hochreichende Halszeichnung; Sattelzeichnung beim Hahn; Schilf.

 

Schwarz

Satt schwarz mit Grünglanz; Untergefieder beim Hahn nach dem Grund hin bis zu weiß aufgehellt.  

Grobe Fehler: Stumpfes, glanzloses Gefieder; violette Einlagerungen; Braun im Gefieder; sichtbares Weiß in den Sicheln beim Hahn, Schilf.

 

Weiß                         

Rahm- bis Silberweiß. 

Grobe Fehler: gelber Anflug, andersfarbige Federn.

   

Kennfarbig

HAHN: Brust, Bauch, Schenkel, Handschwingen, Schwanz und Untergefieder grau gesperbert. Halsbehang rötlich gelb mit grauen Schaftstrichen und weißgrauer Querstreifung. Sattelbehang goldfarbig mit grauen Schaftstrichen und weißgrauer Querstreifung. Rücken, Schultern und Flügeldecken goldrot mit angedeuteter grauer Sperberung.Armschwingen innen grau, außen grau-weiß-gelb gewellt, bei geschlossenem Flügel ein dreifarbiges 
Flügeldreieck bildend.

HENNE:    Auf rebhuhnfarbiger  Grundfarbe und Zeichnung matt grau gesperbert. Leichter Rost und geringe Flitterbildung gestattet. Halsbehang goldfarbig mit grauen Schaftstrichen und grauweißer Querstreifung. Brust lachsfarbig bis rostrot.Handschwingen dunkel graubraun mit schwarzer Rieselung. Armschwingen braun mit schwarzer Rieselung und angedeuteter grauer Sperberung. Schwanz dunkel graubraun mit angedeuteter grauer Sperberung.

Grobe Fehler:   HAHN: Stark gelb durchsetzte Brust; nicht dreifarbig durchgefärbtes Flügeldreieck; Schilf. HENNE: Fehlen des braunen Farbstoffes und der schwarzen Rieselung sowie ausreichender Sperberung im Mantelgefieder; starke Flitterbildung; schwarzer Kopf; zu helle, gelbe Brust; Schilf.        

Gewichte: 

Hahn 1200 g;  Henne 1000 g

Bruteier-Mindestgewicht:         

40 g

Schalenfarbe der Eier:    

mittelbraun

Ringgrößen:                       

Hahn 15 mm, Henne 13 mm

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Malaien

Malaien

Namen:

Malaien, Malay, Karum (=indischer Name), Lari (=iranischer Name)

Beschreibung:

Größter malaioider Kampfhuhntyp; 70cm bis über 80cm hoch. Die Orientalenfamilie ist der Malaioide Typ.

Sehr hochstehender ruppiger Kämpfer mit Temperament, halbnackt, weil knapp befiedert. Aus den Malaiennebenlinien wurden alle Rassehühner mit dem gelben Haut- und Laufpigment, sowie roten Ohrlappen gezüchtet. Mittlerweile sind Malaien als markanter Typ weltweit verbreitet.

Herkunft:

Indomalaiischer Großraum, aber wahrscheinlich Nordindien.

Besonderheiten:

Das Merkmal der Malaien ist ihre rassetypische Dreibogenlinie, die aus dem Hals-, Rücken- und Schwanzbogen besteht. Oft werden die Flügel käferartig aufgelegt, dadurch wird der Mittelbogen noch mehr betont. Der Ausstellungstyp muß den Wulstkamm tragen, die Kampfmalaien besitzen aber oft den Erbsenkamm.

Gewicht:

Hahn: 4,5kg bis ca 6.5kg bei wenigen Einzelexemplaren im 2. Jahr.

Henne: 3,5kg bis 4,2kg im 2. Jahr. Eigewicht: 55g bis 72g

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