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Herzlich Willkommen auf unserer Webseite des KTZV – Plieningen e.V
Wir hoffen Sie finden hier alle Informationen die Sie suchen,
und würden uns freuen wenn Sie auch mal persönlich bei uns im Verein vorbeischauen.
Am 2/3 November 2013 ist unsere Vereinsschau in der Turn-und Versammlungshalle

Ko Shamo
KOSHAMO
Herkunft Japan. Erstmalige Anerkennung in Deutschland 1990 unter der Bezeichnung Ko Gunkei.
Rassestandart
Gesamteindruck: Hochaufgerichtetes, sehr lebhaftes, kleines Kampfhuhn, mit markant ausgeprägter Rücken- und Schulterpartie und kämpfertypischen ausdrucksvollen Kopfpunkten, sowie scharfem Blick.
Rassemerkmale
Rumpf: breit, aufgerichtet getragen; nach hinten verjüngt; knapp befiedert.
Hals: lang; oben kräftig und leicht gebogen; zum Körper hin etwas schmaler werdend; fast senkrecht getragen; der Behang ist kurz und reicht nach vorne, bis an die Kehlwamme.
Rücken: breit; mittellang; gerade; zum Schwanz hin stark abfallend und schmaler werdend.
Schultern: breit; nach außen deutlich hervorstehend; in Verbindung mit der markanten Rückenpartie wird von Schulter zu Schulter eine querverlaufende 5-Bogen-Linie erkennbar.
Flügel: kurz und kräftig; deutlich abgesetzter Flügelbug; fest anliegend getragen; durch die knappe Gefiederung ist der Flügel zwischen Hand- und Armschwinge offen.
Sattel: kurz und knapp befiedert.
Schwanz: kurz; gesenkt getragen; die Hauptsicheln leicht nach unten gebogen; die unteren zwei bis drei Steuerfedern sind nach oben gebogen und ragen seitlich etwas heraus.
Brust: breit und voll; nach vorne und zum Flügelbug gut gerundet; straff bemuskelt; durch die knappe Gefiederung tritt das Brustbein nackt und rotleuchtend hervor.
Bauch: straff; knapp entwickelt und wenig hervortretend.
Kopf: groß; breit; Schädel über den Augen hervortretend; mit ausgeprägten, nach hinten offenen Augenwülsten; Hinterkopf gut gerundet.
Gesicht: groß; fleischig; rot; wenig befiedert.
Kamm: Walnusskamm; gut gerundet; fest und breit aufsitzend; nahezu flache Oberseite; den Schädel seitlich nicht überragend.
Kehllappen: sehr klein; wenig ausgebildet; die Kehlwamme nicht überragend.
Kehlwamme: ausgeprägt, insbesondere bei Alttieren; rot.
Ohrlappen: gut entwickelt; rot.
Augen: groß; perlfarbig; gelblich bis orange bei Jungtieren gestattet.
Schnabel: kurz und kräftig; gut gebogen.
Schenkel: gut mittellang; sehr muskulös und stark hervortretend.
Läufe: mittellang; gerade; mehrreihige und feine Schuppenbildung bis an die Zehenansätze reichend; kantig erscheinend.
Zehen: kurz; kräftig; gut gespreizt und gerade.
Gefieder: kurz; hart; sehr knapp und fest anliegend.
Rassemerkmale 0,1:
Entsprechend 1,0 , bis auf geschlechtsspezifische Merkmale gleichend, jedoch nicht ganz so aufrecht in der Körperhaltung. Ein Augenmerk hier sollte ebenfalls für eine 0,1 ausgeprägte Kammbildung sein.
Ringgröße: 13 bei 1,0 und 11 bei 0,1
Gewicht: 800 – 1000 Gramm bei 1,0 und 600 – 800 Gramm bei 0,1
Legeleistung: 70 Eier
Bruteigewicht: 30 Gramm
Ei Farbe: Cremefarbig bis bräunlich
Farbschläge:
Geringe Abweichungen in Farbreinheit und Zeichnung sind, zu Gunsten von Typ und Form, von untergeordneter Bedeutung. * Sie sollten jedoch zumindest für ein Geschlecht (im Ideal für 1,0) als gefestigt anzusehen sein, um über Linienzucht und Tausch wertvollerer 1,0 seinen Zuchtstandart auch über Jahre zu wahren.
Gold- weizenfarbig
Blau-weizenfarbig
Altenglische Zwergkämpfer
Rassemerkmale (Hahn)
Henne: bis auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede dem Hahn entsprechend
Rumpf: sehr muskulös, breit und kurz, nach dem Sattel zu stark verjüngt,hart anfühlender Muskelball
Kamm: klein, einfach, fein gezackt
Schnabel: kräftig, breit angesetzt nicht spitz
Kopf: verhältnismäßig klein, keilförmig
Ohrlappen: klein, rot, etwas weiß ist zulässig
Kehllappen: klein, rund
Augen: groß, feurig rot, bei Orangebrüstigen, Birkenfarbigen uns Schwarzen rot oder dunkel
Hals: stark, mittellang, wenig gebogen, mit vollem behang
Rücken: breit und absolut flach, nach hinten stark verjüngt
Schultern: breit, etwas abgesetzt
Brust: breit, voll, fest, hoch getragen
Flügel: breit straff anliegend, mit ausgeprägter Wölbung
Schwanz: ohne merkliche Übergänge zum Rücken, mäßig aufgerichtet und nur
wenig geöffnet getragen, mit mäßig breiten Haupt- und reichlich entwickelten Nebensicheln
Bauch: wenig hervortretend
Schenkel: kurz, gut bemuskelt, markant hervortretend
Läufe: kräftig, rund, mit gut gespreizten Vorderzehen und freistehenden
Hinterzehen, Fersengelenk gewinkelt
Deutliche Sporenbildung bei den 1,0 muss vorhanden sein
Gefieder: hart, fest, glänzend
Zwerg Orloff
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Herkunft: Ihre genaue Herkunft ist leider nicht genau geklärt, Bei den eingeführten Tieren handelte es sich um einen |
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Nach dem Ende des Krieges war von der Orloff - Zucht Nun aber zu unseren Orloffs an sich. Altmeister Rudolf Barth sagte: “Kopf und Form machen den Orloff!“ Bei gestrecktem Hals sollte man von diesem über die Brust bis hin Die Halsbehangfedern sollten die Schultern möglichst nicht verdecken. Der ebenfalls volle Schwanz besteht aus vielen mäßig langen, wallenden Sicheln |
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