Fruit Shop Site

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite des KTZV – Plieningen e.V

Wir hoffen Sie finden hier alle Informationen die Sie suchen,

und würden uns freuen wenn Sie auch mal persönlich bei uns im Verein vorbeischauen.


Am 5/6 September 2015 findet die Jungtierschau in unserer Anlage statt.

Jeder ist herzlich Willkommen. Für das leibliche Wohl und Unterhaltung ist bestens gesorgt.

Ko Shamo


KOSHAMO

Herkunft Japan. Erstmalige Anerkennung in Deutschland 1990 unter der Bezeichnung Ko Gunkei.

Rassestandart

Gesamteindruck: Hochaufgerichtetes, sehr lebhaftes, kleines Kampfhuhn, mit markant ausgeprägter Rücken- und Schulterpartie und kämpfertypischen ausdrucksvollen Kopfpunkten, sowie scharfem Blick.

Rassemerkmale

Rumpf: breit, aufgerichtet getragen; nach hinten verjüngt; knapp befiedert.

Hals: lang; oben kräftig und leicht gebogen; zum Körper hin etwas schmaler werdend; fast senkrecht getragen; der Behang ist kurz und reicht nach vorne, bis an die Kehlwamme.

Rücken: breit; mittellang; gerade; zum Schwanz hin stark abfallend und schmaler werdend.

Schultern: breit; nach außen deutlich hervorstehend; in Verbindung mit der markanten Rückenpartie wird von Schulter zu Schulter eine querverlaufende 5-Bogen-Linie erkennbar.

Flügel: kurz und kräftig; deutlich abgesetzter Flügelbug; fest anliegend getragen; durch die knappe Gefiederung ist der Flügel zwischen Hand- und Armschwinge offen.

Sattel: kurz und knapp befiedert.

Schwanz: kurz; gesenkt getragen; die Hauptsicheln leicht nach unten gebogen; die unteren zwei bis drei Steuerfedern sind nach oben gebogen und ragen seitlich etwas heraus.

Brust: breit und voll; nach vorne und zum Flügelbug gut gerundet; straff bemuskelt; durch die knappe Gefiederung tritt das Brustbein nackt und rotleuchtend hervor.

Bauch: straff; knapp entwickelt und wenig hervortretend.

Kopf: groß; breit; Schädel über den Augen hervortretend; mit ausgeprägten, nach hinten offenen Augenwülsten; Hinterkopf gut gerundet.

Gesicht: groß; fleischig; rot; wenig befiedert.

Kamm: Walnusskamm; gut gerundet; fest und breit aufsitzend; nahezu flache Oberseite; den Schädel seitlich nicht überragend.

Kehllappen: sehr klein; wenig ausgebildet; die Kehlwamme nicht überragend.

Kehlwamme: ausgeprägt, insbesondere bei Alttieren; rot.

Ohrlappen: gut entwickelt; rot.

Augen: groß; perlfarbig; gelblich bis orange bei Jungtieren gestattet.

Schnabel: kurz und kräftig; gut gebogen.

Schenkel: gut mittellang; sehr muskulös und stark hervortretend.

Läufe: mittellang; gerade; mehrreihige und feine Schuppenbildung bis an die Zehenansätze reichend; kantig erscheinend.

Zehen: kurz; kräftig; gut gespreizt und gerade.

Gefieder: kurz; hart; sehr knapp und fest anliegend.

Rassemerkmale 0,1:

Entsprechend 1,0 , bis auf geschlechtsspezifische Merkmale gleichend, jedoch nicht ganz so aufrecht in der Körperhaltung. Ein Augenmerk hier sollte ebenfalls für eine 0,1 ausgeprägte Kammbildung sein.

Ringgröße: 13 bei 1,0 und 11 bei 0,1

Gewicht: 800 – 1000 Gramm bei 1,0 und 600 – 800 Gramm bei 0,1

Legeleistung: 70 Eier

Bruteigewicht: 30 Gramm

Ei Farbe: Cremefarbig bis bräunlich

Farbschläge:

Geringe Abweichungen in Farbreinheit und Zeichnung sind, zu Gunsten von Typ und Form, von untergeordneter Bedeutung. * Sie sollten jedoch zumindest für ein Geschlecht (im Ideal für 1,0) als gefestigt anzusehen sein, um über Linienzucht und Tausch wertvollerer 1,0 seinen Zuchtstandart auch über Jahre zu wahren.

Gold- weizenfarbig

Blau-weizenfarbig 

Altenglische Zwergkämpfer

Rassemerkmale (Hahn)

Henne: bis auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede dem Hahn entsprechend

Rumpf: sehr muskulös, breit und kurz, nach dem Sattel zu stark verjüngt,hart anfühlender Muskelball

Kamm: klein, einfach, fein gezackt

Schnabel: kräftig, breit angesetzt nicht spitz

Kopf: verhältnismäßig klein, keilförmig

Ohrlappen: klein, rot, etwas weiß ist zulässig

Kehllappen: klein, rund

Augen: groß, feurig rot, bei Orangebrüstigen, Birkenfarbigen uns Schwarzen rot oder dunkel

Hals: stark, mittellang, wenig gebogen, mit vollem behang

Rücken: breit und absolut flach, nach hinten stark verjüngt

Schultern: breit, etwas abgesetzt

Brust: breit, voll, fest, hoch getragen

Flügel: breit straff anliegend, mit ausgeprägter Wölbung

Schwanz: ohne merkliche Übergänge zum Rücken, mäßig aufgerichtet und nur

wenig geöffnet getragen, mit mäßig breiten Haupt- und reichlich entwickelten Nebensicheln

Bauch: wenig hervortretend

Schenkel: kurz, gut bemuskelt, markant hervortretend

Läufe: kräftig, rund, mit gut gespreizten Vorderzehen und freistehenden

Hinterzehen, Fersengelenk gewinkelt

Deutliche Sporenbildung bei den 1,0 muss vorhanden sein

Gefieder: hart, fest, glänzend

Zwerg Orloff

Herkunft:

Die ersten Orloff tauchten 1884 in Deutschland auf,
verschwanden aber recht bald wieder. 
Erst als sie 1910 Pfarrer Dr. Ranft aus Oberhelmsdorf bei Dresden
erneut einführte, war ihnen ein dauerhaftes Dasein in Deutschland beschieden.

Ihre genaue Herkunft ist leider nicht genau geklärt,
aber vermutlich handelt es sich bei den eingeführten Tieren 
um Nachkommen aus einem hochbeinigen Huhn aus 
der persischen Provinz Gilan, den so genannten Giljanskis, 
und einem bodenständigen, kurzbeinigen russischen Huhn, 
dem Uschanka-Huhn. 
Der genaue Erzüchter ist nicht bekannt. Man weiß nur, 
dass das Orloffhuhn bereits in den Jahren 1860 – 1880 
als eigenständige Rasse existierte.

Bei den eingeführten Tieren handelte es sich um einen 
dunkelbraunen Hahn und zwei Hennen, die unseren heutigen
Mahagonifarbigen recht nahe gekommen sein müssen. 
Bald wurden Bruteier und Zuchttiere an Interessenten abgegeben
und in Fachzeitschriften für den Orloff geworben.
Bereits 1912 wurde in Dresden der Sonderverein der Orloffzüchter gegründet,
deren erster Vorsitzender Dr. Ranft war. 
Im Jahre 1919 trat er den Vorsitz an Rudolf Barth aus Schmölln ab, der den SV bis zum Ausbruch des II. Weltkrieges führte und sehr zur Verbreitung der Orloff beigetragen hat.

Nach dem Ende des Krieges war von der Orloff - Zucht 
nicht viel übrig geblieben. Mit Hilfe von Einkreuzung u. a. von Malaien,
Rhodeländern und bunten Sussex wurde versucht
den Fortbestand der Orloff zu sichern, was letztendlich auch gelang.
Natürlich hinterließen diese Rassen eine Fülle negativer Begleiterscheinungen.
Diese galt es auf wieder breiterer Zuchtbasis zu verdrängen.

Nun aber zu unseren Orloffs an sich.

Altmeister Rudolf Barth sagte: “Kopf und Form machen den Orloff!“ 
Dieser Satz hat seine Gültigkeit auch heute noch nicht verlohren, 
wenn gleich auch der Farbe heute eine nicht mehr unwesentliche Rolle zukommt.
Der Orloff stellt eine Mischung zwischen Landhuhn und Malaien dar. 
Der Stand sollte mittel hoch und die Haltung aufgerichtet sein,
wobei die Schenkel mittellang und gut sichtbar sein sollen. 
Der Rumpf sollte breit und gedrungen, mit gut absetzenden breiten Schultern sein.
Von der Seite betrachtet sollte er ein zum After hin breiter werdendes Dreieck bilden.
Der Rücken des Orloff soll ebenfalls breit, sowie mittellang, flach und abfallend sein. 
Der hals ist lang und mit einem recht vollem Halsbehang,
der im Genick gut absetzt und dadurch den so genannten Hengstnacken bildet.

Bei gestrecktem Hals sollte man von diesem über die Brust bis hin
zu den Schenkeln eine Linie ziehen können. Wobei die Brust nicht vorgewölbt,
dafür aber breit sein sollte. 
Manchmal ist fälschlicher Weise die Kritik „Brust fehlt“ zu lesen.

Die Halsbehangfedern sollten die Schultern möglichst nicht verdecken. 
Wie bereits erwähnt, ist der Kopf ein Hauptrassemerkmal. 
Er soll mittelgroß, mäßig gewölbt und mit überstehenden Augenbrauen versehen sein,
die dem Gesicht einen finsteren Ausdruck verleihen.
Der Schnabel wird kurz und kräftig verlangt und sollte wenig gebogen sein. 
Speziell an der Kürze gilt es bei vielen Vertretern,
besonders der seltenen Farbschläge noch zu arbeiten. 
Der Kamm sollte ein 1-2 cm hoher Wulstkamm mit Vertiefungen 
und mit Federborsten besetzt sein. Dabei wirkt der Schädel breiter, 
auch wenn der Kamm etwas breiter ist. Wichtig ist, dass er fest aufsitzt.
Das Auge unserer Orloff ist groß und perlfarbig bis orangerot gefordert. 
Wobei das hellere Auge vorzuziehen ist. Des Weiteren wirkt das Auge
durch die überstehenden Augenbrauen klein und finster. 
Der Bart sollte aus einem möglichst vollen und weit am Unterschnabel 
vorgezogenem Kinnbart sowie einem stark ausgeprägtem Backenbart bestehen, 
der die Zierde des Kopfes darstellt.

Der ebenfalls volle Schwanz besteht aus vielen mäßig langen, wallenden Sicheln
und wird breit und aufrecht getragen. Ein Schwanzwinkel bis neunzig Grad ist erlaubt, 
wobei der Übergang möglichst reichlich und voll sein sollte.
Das Gefieder sollte wie schon erwähnt am Hals und Bart möglichst reichlich 
und voll sein, im Sattel ebenfalls voll, aber ohne Kissenbildung und
am übrigen Körber glatt anliegend sein. 
An der Brust ist es verhältnismäßig knapp, so dass bei vollem Kropf das
Untergefieder hervor tritt.
Die Henne entspricht im Wesentlichen dem Hahn.
Sie steht etwas waagerechter und die Halsbefiederung tritt bei ihr markanter auf, 
so dass man von einer Halskrause spricht.
Der Kamm ist bei ihr quasi nicht vorhanden, an seine Stelle tritt eine 
mit Federborsten besetzte Hautfalte.
Auch bei der Henne sind breite Schultern, etwas abfallender Stand sowie ein
etwas aufrecht getragener breitet Schwanz, der auf keinen Fall spitz sein sollte, 
zu beachten.
Ebenfalls stellen zu flach getragene Schwänze einen Fehler dar.

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